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Arbeit & Lernen Detmold - Newsletter
Mai 2019
 
Liebe ,

Versprechen muss man halten! Wir haben versprochen unseren Newsletter zu verbessern. Nach Euren Rückmeldungen war uns klar: Es muss mehr Pepp und Witz in die Sache. Und Ihr sollt uns besser kennenlernen. Was machen wir eigentlich, wenn wir nicht im Seminar sind? Das erfahrt Ihr unter „Neues aus der Kiewningstraße 1“. Wenn Ihr lest „Unsere Crew“, dann lernt Ihr eine Referentin bzw. einen Referenten kennen, die wir anheuern, also an Bord holen, damit Ihr tolle Seminare machen könnt. Last but not least: Küchen-Schnack. Für die Südlichter unter Euch: Schnacken ist der norddeutsche Begriff für „Ratschen, Quatschen, Tratschen, Labern, Quaseln…“. Das machen wir jeden Tag um 09:00, wenn wir zusammen frühstücken. Da wir sooooo viel Spaß dabei haben, gibt es demnächst immer etwas aus der AuL-Küche… was auch immer. Diesmal ein leckeres Rezept von Ilona. Wir sind gespannt, wie Euch der neue Newsletter gefällt. Lasst es uns bitte wissen. Danke! 
Inhalt der Ausgabe
  1. Neues aus der Kiewningstraße 1
  2. Betriebsräte müssen Fahrgemeinschaften zu Schulungsveranstaltungen bilden
  3. Tagung zur aktuellen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts im September 2019
  4. Beweisverwertungsverbote sind in Betriebsvereinbarungen ohne Bedeutung
  5. Interne Stellenausschreibung im Konzern: Zuständigkeit liegt beim örtlichen Betriebsrat
  6. Agile Arbeit - Moderne Arbeitsorganisation
  7. Unsere Crew - Dein Platz an Board mit Sharon Paschke
  8. Küchen-Schnack
  9. Fit für den Vorsitz - Ausbildungsreihe wird fortgesetzt
  10. Unsere Seminarangebote Oktober 2019
Neues aus der Kiewningstraße 1
Unsere Programmplanung für 2020 ist bereits abgeschlossen. Die Seminare sind online. Nun kommt das Fein-Tuning, bevor der Katalog in den Druck geht. Und dafür brauchen wir Fotos. Gern von Euch, aus den Seminaren, mit echten Menschen, die auch mal eine Falte haben, ein Kilöchen zu viel oder einen Pickel auf der Nase. Echte Menschen also. Deshalb gab es in der ersten Juni-Woche ein Fotoshooting in Cuxhaven.
Umfrage zum Newsletter
Betriebsräte müssen Fahrgemeinschaften zu Schulungsveranstaltungen bilden
Sachverhalt: Zwei demselben Gremium angehörende Betriebsratsmitglieder nahmen an einer Betriebsratsschulung nach § 37 Abs. 6 BetrVG teil. Die Anreise erfolgte getrennt voneinander jeweils mit dem eigenen Pkw. Beide Betriebsratsmitglieder rechneten die Kosten für die Reise zu der Schulungsveranstaltung gegenüber dem Arbeitgeber mit einer Kilometerpauschale von 0,30 € zuzüglich der Parkgebühren ab. Der Arbeitgeber erstattete nur jeweils die Hälfte der geltend gemachten Reisekosten mit dem Argument, dass die beiden Betriebsratsmitglieder eine Fahrgemeinschaft hätten bilden müssen. Einer der beiden Betriebsratsmitglieder war mit der Entscheidung nicht einverstanden und klagte auf Zahlung der restlichen Reisekosten.

Entscheidung: Das Bundesarbeitsgericht wies die Zahlungsklage ab. Für Reisen zu Schulungsveranstaltungen müssten Betriebsratsmitglieder grundsätzlich das kostengünstigste zumutbare Verkehrsmittel in Anspruch nehmen, um die durch die Schulung verursachten Kosten auf das notwendige Maß zu beschränken. Dabei sei das Betriebsratsmitglied grundsätzlich nicht verpflichtet, seinen privaten Pkw einzusetzen. Entschließe es sich jedoch dazu, bei einer von mehreren Betriebsratsmitgliedern durchzuführenden Reise den privaten Pkw zu nutzen, sei es für ihn und die anderen Betriebsratsmitglieder grundsätzlich zumutbar, eine Fahrgemeinschaft zu bilden. Dies gelte nur dann nicht, wenn die Bildung einer Fahrgemeinschaft aufgrund besonderer, vom Betriebsratsmitglied darzulegender, Umstände im Einzelfall als nicht zumutbar erscheint.
Quelle: BAG, Beschluss vom 24.10.2018, Az.: 7 ABR 23/17
Tagung zur aktuellen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts im September 2019
Das BAG hat in den letzten Monaten zahlreiche Entscheidungen zum Thema Arbeitszeit getroffen. Dazu sind immer auch Fragen bzgl. der Vergütungspflicht zu beantworten. Nun besteht die Gelegenheit diese Urteile im Zusammenhang vorgestellt zu bekommen, um Ableitungen für den eigenen Betrieb zu erhalten. In dem Zusammenhang werden auch die Themen der mobilen Arbeit und ihre arbeitszeit- und versicherungsrechtlichen Bedingungen erörtert.

Der 7. Senat des BAG hat u.a. das Thema Befristung von Arbeitsverhältnissen in seiner Zuständigkeit. Diesen Senat besuchen wir und es wird bestimmt spannend.Matthias Waskow ist Richter in diesem Senat und steht uns auch in diesem Jahr als Referent zur Verfügung.

Den Abschluss bilden aktuelle Rechtsfragen aus dem Vertragsrecht, insbesondere zu Auflösungsverträgen, zur Wiedereingliederung und zum Thema Teilzeit und Überstundenzuschläge. In unserem aktuellen Tagungsflyer findet Ihr alle Themen aufgelistet. Diese benötigt Ihr für die Beschlussfassung im Gremium, um die Erforderlichkeit des Tagungsbesuches festzustellen.

Programmflyer im Download
www.aul-seminare.de/wp-content/uploads/2019/06/AuL-BAG-September-2019-09.pdf
Beweisverwertungsverbote sind in Betriebsvereinbarungen ohne Bedeutung
Sachverhalt:  Der Arbeitnehmer ist bei einem KFZ-Hersteller als Mitarbeiter der Konzernrevision angestellt. Gegen ihn besteht der dringende Tatverdacht, im Rahmen des Arbeitsverhältnisses mehrere Pflichtverletzungen bis hin zu strafbaren Handlungen begangen zu haben. Insbesondere wird ihm vorgeworfen, nicht nur seinen Dienst-PKW, sondern auch andere Fahrzeuge auf Kosten des Arbeitgebers betankt zu haben und damit einen Tankbetrug begangen zu haben. Außerdem besteht gegen ihn der Verdacht, vertrauliche Mitteilungen der Firma nach außen gegeben und auf Web-Seiten mit pornografischem Inhalt hingewiesen zu haben. All dies ist allerdings nur zutage getreten, indem der Arbeitgeber den Dienst-PC des Arbeitnehmers  untersucht und seine E-Mails gelesen hat. Der Kläger beruft sich nun darauf, dass die Beweiserhebung unzulässig sei und die E-Mails daher nicht im Kündigungsschutzprozess hätten verwertet werden dürfen. Im Betrieb existiert eine Betriebsvereinbarung

Entscheidung: Das Landesarbeitsgericht hat der Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers nicht entsprochen. Die Kündigung ist wirksam. Ein Tankbetrug könne eine gravierende Pflichtverletzung sein, die eine verhaltensbedingte Kündigung rechtfertigt. Die Tatsache, dass dieser Betrug nur zufällig beim Untersuchen des Dienst-Laptops des Arbeitnehmers herauskam, das datenschutzrechtlich nicht zulässig war, da weder eine Einwilligung noch sonst eine Legitimationsgrundlage nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG a.F.) vorlag, spielt nach Aussage des Gerichts keine Rolle. Auch datenschutzrechtlich unzulässig erhobene Beweise können im Kündigungsschutzprozess verwertet werden. Weiterhin ist es nach Aussage des Gerichts auch unerheblich, ob eine Betriebsvereinbarung existiert, die eben gerade eine solche Beweisverwertung ausschließen soll. Denn eine solche Betriebsvereinbarung bindet den Arbeitsrichter im Kündigungsschutzprozess eben nicht.
Quelle: LAG Baden-Württemberg vom 06.06.2018 AZ 21 Sa 48/17
Interne Stellenausschreibung im Konzern: Zuständigkeit liegt beim örtlichen Betriebsrat
Sachverhalt:  In einem Großkonzern mit zahlreichen Standorten existieren neben den örtlichen Betriebsräten auch ein Gesamt- und ein Konzernbetriebsrat. Regelmäßig bildet der Konzern mehrere tausend Nachwuchskräfte an einer Vielzahl von Standorten aus. Die Planung der Ausbildung erfolgt konzernübergreifend. Jährlich werden zahlreiche Nachwuchskräfte fest übernommen. Die zu besetzenden Stellen werden bewusst nicht ausgeschrieben, die Auswahl erfolgt über ein sogenanntes »Private Posting Verfahren«.Der örtliche Betriebsrat eines Standortes fühlt sich in seinen Mitbestimmungsrechten verletzt und verlangt eine Ausschreibung aller Stellen nach § 93 BetrVG. Der Arbeitgeber hält entgegen, dass er bewusst die Nachwuchskräfte nicht der Konkurrenz der erfahrenen Beschäftigten bei Stellenbesetzungen aussetzen will und daher auf eine öffentliche Ausschreibung verzichtet. Außerdem habe er sich bewusst für eine zentrale Personalplanung entschieden, daher sei der Konzernbetriebsrat zuständig, es könne daher wenn überhaupt nur eine konzernweite Vereinbarung den Sachverhalt regeln.

Entscheidung: Das Gericht gibt dem örtlichen Betriebsrat Recht. Er kann die innerbetriebliche Ausschreibung der Arbeitsplätze nach § 93 BetrVG verlangen. Dessen Wortlaut sei eindeutig. Ausnahmen hiervon für bestimmte Arten von Arbeitsplätzen oder für bestimmte für die Besetzung in Betracht kommende Personenkreise sieht das Gesetz – so das Gericht – eben gerade nicht vor § 93 BetrVG soll es dem Betriebsrat im Interesse der von ihm vertretenen Belegschaft ermöglichen, durch die Bekanntmachung der freien Beschäftigungsmöglichkeiten den innerbetrieblichen Arbeitsmarkt zu aktivieren. Die im Betrieb beschäftigten Arbeitnehmer sollen die Gelegenheit erhalten, sich auf die zu besetzenden Arbeitsplätze zu bewerben. Daneben soll das Stellenbesetzungsverfahren für die verfügbaren Arbeitsplätze durch die innerbetriebliche Stellenausschreibung transparent ausgestaltet werden.
Allein der Wunsch des Konzernarbeitgebers nach einer konzerneinheitlichen oder unternehmensübergreifenden Regelung, sein Kosten- oder Koordinierungsinteresse sowie reine Zweckmäßigkeitsgesichtspunkte genügen hingegen nicht, um die Zuständigkeit des Konzernbetriebsrats zu begründen.
Quelle: LAG Niedersachsen vom 20.02.2019  AZ 13 TaBV 24/18
Agile Arbeit - Moderne Arbeitsorganisation
Betriebe und Behörden gehen die Digitalisierung immer öfter agil an. Schleichend werden so ganze Arbeitsabläufe umgekrempelt. Richtig gestaltet, können agile Arbeitsmethoden den Beschäftigten aber auch neue Chancen und Freiheiten ermöglichen. 

Alles soll agil sein, nicht mehr so schwerfällig wie früher. Schnell auf Veränderungen reagieren, neue Marktchancen nutzen. Was in der Softwareentwicklung funktioniert, muss doch auch in der gesamten Organisation zu machen sein. Kleine schlagkräftige Einheiten arbeiten überschaubare Pakete ruckzuck ab und das als autonomes, gleichberechtigtes Team. Am besten schafft man diese angeblich lähmende Lehmschicht, das mittlere Management, bei dieser Gelegenheit gleich ganz ab. Auch das Unternehmen ist eben agil.Doch wenn man genauer hinschaut und bei agilen Teams nachfragt, sieht es unter der hippen Oberfläche schnell ganz anders aus. Offiziell sind im Team alle gleich, doch einer ist ein wenig gleicher als die anderen. Er organisiert, verteilt Aufgaben, führt ein bisschen – aber natürlich ohne das Gehalt einer Führungskraft zu bekommen. Dann grummelt es im Team, weil die Familienväter oder -mütter mal wieder mit ihrem Part hinterher hinken und die einsamen Wölfe sich erneut die Nächte um die Ohren schlagen mussten, damit das Team die Abgabefristen einhält. Wie man sieht, die neuen Freiheiten bergen auch reichlich Konfliktstoff und können zu einer großen Belastung für die Beschäftigten werden. 

Gut ist, dass Betriebs- und Personalräte die neue Flexibilität grundlegend mitgestalten und prägen können. Dank der zahlreichen Mitbestimmungsrechte lassen sich Chancen und Risiken in ein ausgewogenes Verhältnis bringen.
Unser Angebot zum Thema
Das Agile Unternehmen - Neue Formen der Selbststeuerung im Betrieb
Termin: 27. - 29.11.2019
Ort: Achat Hotel, Bremen
Referentin: Dr. Eva Bockenheimer, Gewerkschaftliche Bildung und Beratung
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Unsere Crew - Dein Platz an Board
Sharon Paschke
Sharon, Du gehörst zur Crew von Arbeit und Lernen Detmold. Wären wir auf einem Boot, auf See, wo wärst Du auf dem Boot? 

Ich wäre definitiv in der Kombüse, da ich sehr gerne koche. Kochen hat für mich etwas Meditatives. Zudem beschere ich den Menschen auf dem Boot damit Gewissheit, dass sie gut umsorgt werden.
Drei Sätze, die Dich und Deine Arbeit beschreiben.

Wenn ich einen Vortrag halte, ein Seminar gebe oder ein Coaching durchführe, gebe ich immer 100% Energie! Wenn Menschen zu mir kommen ist es mein Herzenswunsch, dass sie sich nachhaltig besser fühlen. Ich bin der KOMPASS für unbewusste Strategien, egal ob es sich dabei um eine Person oder ein Team handelt. 

Etwas Privates … interessiert ja immer.

Ich schaue seit etwa 6 Jahren kein TV mehr, da ich diese Zeit lieber in meine Persönlichkeitsentwicklung und Meditation investiere. Es ist für mich eine pure Freude darüber Innovationen für meine Berufung zu entdecken. Ich liebe es mit meinen Kindern in ihrer Welt zu spielen. Es versetzt mich in die Lage das Hier und Jetzt zu genießen. Mit meiner Frau Rebecca liebe ich es gemeinsam zu kochen und dabei einfach über alles zu sprechen.

Wichtig ist mir noch… 

Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht; Er sagte:
Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt. Das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt. Er lebt, als würde er nie sterben und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“ Mit solchen Zitaten möchte ich uns Erwachsene daran erinnern wieder mehr wie Kinder zu werden bzw. zu handeln – Denn Kinder leben im Hier und Jetzt. Zudem sind sie bereit immer wieder neue Strategien auszuprobieren, um das zu erlernen/erreichen, was sie sich wünschen.
Seminare mit Sharon Paschke
Fit für den Vorsitz Teil 3 - Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb
Termin 2019: 09. - 13.09.2019
Ort: Welcome Hotel Marburg
Termin 2020: 14.09. - 18.09.2020
Ort: Achat Plaza City Hotel, Bremen
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Betriebsklima - Die Atmosphäre im Betrieb
Termin: 28. - 30.10.2019
Ort: Mercure Hotel Zentrum, Dortmund
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Mobbing - Schikane - Diskriminierung  Teil 2
Termin: 07.10. - 09.10.2019
Ort: Welcome Hotel, Marburg
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Fit für den Vorsitz Teil 4 - Vom Gremium zum Team
Termin 2019: 25.11. - 29.11.2019
Ort: Mercure Hotel Altstadt, Erfurt
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Küchen-Schnack
Wir amüsieren uns köstlich, mit Ilona`s Basilikum-Pesto zum Frühstück. Inklusive garantierter Knoblauchfahne - und das den ganzen Tag. Sibylles Statement dazu: „Da weißte, wo der Frosch die Locken hat.“

Rezept:
Zubereitungszeit: geht ganz schnell
Utensilien: Behältnis und Pürierstab 

- zwei ordentliche Hände voll Bio-Basilikum (Eigenanbau!) 
- so ne` halbe Packung Pinienkerne in der Pfanne goldig rösten
- Olivenöl -> Menge je nach Gewichtsstand
- eine ehrliche Prise Salz und Pfeffer
- Knoblauch: Je mehr, desto besser
- Pürieren. Fertig. Wohlsein!
Fit für den Vorsitz - Ausbildungsreihe wird fortgesetzt
Gerade ist unser Teil 2 - Der/Die Vorsitzende im Gremium - zu Ende gegangen. 16 Teilnehmer*innen haben intensiv über ihre Rolle und Gestaltungsaufgabe als Stellvertretende Vorsitzende und Vorsitzende im Gremium diskutiert und Handlungsoptionen vermittelt bekommen. Die einzelnen Teile der Ausbildungsreihe können von Personal- wie Betriebsräten besucht werden.
Die Referenten vermitteln die Inhalte sehr motiviert und inspirierend. Uns Teilnehmenden wird reichlich Raum gelassen für Themen aus der eigenen Praxis. Die Organisation und Betreuung vor, während und nach dem Seminaren passt einfach.
Constanze Abraham, Betriebsratsvorsitzende Focke Packaging Solutions GmbH
Ich fand mich in einem motivierten und gut organisiertem Team wieder, das mir auf lebendige Art und Weise Wissen im Bereich "Fit für den Vorsitz" vermittelte. Erst verstehen und dann verstanden werden (Corvey).
Susanne Wellmann, Betriebsratsvorsitzende Burghof Klinik Rinteln
Weitere Termine in unserer Ausbildungsreihe
Teil 3 - Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb vom 09. - 13.09.2019 in Marburg
Teil 4 - Vom Gremium zum Team vom 25. - 29.11.2019 in Erfurt
Teil 2 - Der/Die Vorsitzende im Gremium vom 16. - 20.03.2020 in Bremen
Teil 3 - Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb vom 14. - 18.09.2020 in Bremen
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Unsere Seminarangebote Oktober 2019

07.10.2019  - 11.10.2019
Das Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) – LPVG 2 für NRW und NDS
Paderborn Weitere Informationen

07.10.2019  - 09.10.2019
Häufige Irrtümer im Arbeitsrecht 
Bad Lippspringe Weitere Informationen

07.10.2019  - 09.10.2019
Mobbing, Schikane, Diskriminierung - Teil 2 
Marburg Weitere Informationen

07.10.2019  - 09.10.2019
Arbeitnehmer kompetent beraten
Willingen Weitere Informationen

07.10.2019  - 11.10.2019
Digitale Arbeit Hamburg Weitere Informationen

07.10.2019  - 11.10.2019
Die Jugend- und Auszubildendenvertretung - JAV 1
Willingen Weitere Informationen

07.10.2019  - 11.10.2019
Betriebsrat 3 - Grundlagen der Betriebsratsarbeit (BR 3)
Marburg Weitere Informationen

07.10.2019  - 11.10.2019
Die Jugend- und Auszubildendenvertretung - JAV 2
Willingen Weitere Informationen

07.10.2019  - 11.10.2019
Die Arbeit der MAV auf den Punkt gebracht 
Hamburg Weitere Informationen  

14.10.2019  - 18.10.2019
Zertifizierte Ausbildung zum/zur Mobbing- und Konfliktberater/in im Betrieb- Teil 4 
Cuxhaven-Duhnen Weitere Informationen 

28.10.2019  - 30.10.2019
JAV – Gesprächs- und Verhandlungsführung
Willingen Weitere Informationen

28.10.2019 -  - 30.10.2019
Betriebsklima - Die Atmosphäre im Betrieb
Dortmund Weitere Informationen

28.10.2019  - 30.10.2019
Behinderung der Betriebsratsarbeit
Dortmund Weitere Informationen

28.10.2019  - 30.10.2019
Überlastungsanzeige und Arbeitnehmerhaftung
Münster Weitere Informationen

28.10.2019  - 30.10.2019
Gesundheitsbezogene Daten im Arbeitsverhältnis
Bad Lippspringe Weitere Informationen


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